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Studie: Wie kommen nachhaltige Themen verstärkt in die Medien?
Nachhaltigkeit darf kein Anliegen von wenigen Menschen sein. Es muss eine Massenbewegung werden, um wirklich etwas bewirken. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Medien. Doch die Medien müssen sich auch dieser Verantwortung stellen und über Themen rund um Nachhaltigkeit berichten – und zwar auch positiv berichten und nicht nur Horrorszenarien ausmalen.
Die Studie „Wie kommen nachhaltige Themen verstärkt in die Medien?“ herausgegeben vom UNEP/Wuppertal Institut Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) versucht eben diese Frage zu beantworten.
Die Studie ist auch für Sie als Unternehmer interessant, weil sie Ihnen zeigt, wie Informationen rund um Nachhaltigkeit vom Verbraucher aufgenommen werden. Welche Art von Botschaften kommen an? Wie werden nachhaltige Themen am besten vermittelt? Daraus können Sie wichtige Rückschlüsse für die Kommunikation von Nachhaltigkeitsrelevanten (Produkt)Informationen ziehen.
Tage der Utopie in Breklum
Heute möchte ich Sie auf eine Veranstaltung hinweisen: Tage der Utopie - Entwürfe für eine gute Zukunft vom 3. bis 10. Oktober in Breklum. Im Mittelpunkt stehen Vorträge, Diskussionsrunden der Teilnehmer und Open Space Workshops. Referenten sind u.a. Werner Boote, Filmemacher ("Plastic Planet"), Hans-Peter Dürr, Physiker und alternativer Nobelpreisträger, Gion Caminada, Architekt, und Hans-Christoph Kürn, Leiter eRecruiting bei der Siemens AG.
Alle Details und Buchungen unter: www.tagederutopie.de
Zielgruppe LOHAS: Die "neue Powerzielgruppe"?
Alle, die sich ein wenig mit Nachhaltigkeit beschäftigen, stolpern unweigerlich über den Begriff LOHAS. Das ist ein Akronym für “Lifestyle of Health and Sustainability” (Wikipedia).
Eine sehr gute Einschätzung und interessante Erläuterungen zu dem vielgebrauchten und oft missverstandenen Begriff LOHAS finden Sie in der Artikelserie „Die strategische Bedeutung von LOHAS“ von Christoph Harrach von KarmaKonsum.
1. Teil: Definition des Begriffs
2. Teil: Das Phänomen LOHAS und dessen interne Struktur
Nachhaltige(re) Printprojekte: So machen Sie Ihre Print-Werbung umweltfreundlicher
In deutschen Haushalten landen jedes Jahr über 1,3 Millionen Tonnen Werbesendungen. Allein deren Produktion verschlingt ansehnliche Ressourcen. Ganz auf Printwerbung und gedruckte Kommunikation können die wenigsten Unternehmen verzichten. Printprodukte sind ein haptisches Erlebnis, können auf andere Art die Aufmerksamkeit der Leser auf sich ziehen und wirken somit anders als eine digitale Darstellung. Vom Blickwinkel der Nachhaltigkeit betrachtet schneidet Printwerbung schlechter ab als Kommunikation übers Internet. Es verbraucht mehr Ressourcen und muss "nach Gebrauch" entsorgt werden.
Diese Schritte helfen Ihnen dabei, Ihre Printprojekte nachhaltiger und umweltschonender zu gestalten:
Einstieg in Social Media in 9 Schritten
Jeder spricht davon, wie wichtig Social Media sind. Auch und gerade für Unternehmen. Doch was hat es eigentlich damit auf sich? Und wie können Sie als Unternehmer, Social Media sinnvoll und gewinnbringend einsetzen? Was sollten Sie unbedingt beachten?
Antworten auf diese Fragen finden Sie im kostenlosen ebook „Praxis-Workshop Erfolg 2.0: Social Media und klassische Kommunikation. Ein Einstieg in das Netzwerken mit Social Media in neun praxisbezogenen Schritten“ von Kerstin Hoffmann.


